Zu wenig Zeit in Cordoba

Der Ticketkauf für die Strecke nach Posadas schon in Roasario war definitiv ein Fehler. Zu meiner Rechtfertigung: Es gab nur noch 2 Tickets und ich wollte für die lange Fahrt unbedingt einen vollausklappbaren Sitz haben um wenigstens ein bischen schlafen zu können.
Schon als ich in Cordoba ausstieg, es war morgens um sieben Uhr, gefiel mir die Stadt irgendwie. Es war ein subjektives Gefühl, dass sich später einfach bestätigte. Trotz der mehr als einer Million Einwohner geht es in Cordoba sehr ruhig zu und die kolonialen Bauten, die geschäftige Fußgängerzone, sowie die Menschen machen Cordoba zu einem schönen Fleckchen, an dem ich gerne länger geblieben wäre. Aber nun heißt es die Zeit zu nutzen un die Stadt zu erkunden.
Cordoba ist die erste Stadt, in der sich der indigene Einfluss verstärkt bemerkbar macht, sowohl in der Kultur, in der Musik, im gesamten Straßenbild. Das macht mich noch mehr neugierig auf Salta, wo eben dieser Einfluss noch größer sein soll.

 

P.S. neue  Bilder für Argentinien und Uruguay 🙂

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