Zu Gast bei den Hippies in Goa

3 Stunden vor Abfahrt des Zuges aus Mumbai kam die erlösende SMS von der indischen Eisenbahn. Mein Ticket ist doch noch vom Status „Waitlisted“ auf „Confirmed“ gesprungen und ich konnte ohne große Scherereien mit dem Zug nach Goa fahren. Auf dem Weg ergaben sich natürlich wieder einige Gespräche mit den anderen Reisenden. Unter anderem einem Inder aus Goa und einem Engländer aus Liverpool, der auch auf dem Weg an die Strände Goas war.

Vom Bahnhof Pernem ging es dann an die Küste nach Arambol. Der Ort quillt praktisch über vor Hippies und russischen Touristen. Dementsprechend sind die meisten Schilder auch in russischer Ausführung vorhanden und an jeder Ecke gibt es Gras und die dazugehörigen Raucherutensilien zu kaufen. Generell hat sich der Ort sehr stark an die Touristen angepasst und alle Bedürfnisse, von der Sonnencreme bis zum Flugticket, können befriedigt werden. Es kommt mir hier ein wenig vor, wie in Jericoacoara in Brasilien nur mit etwas mehr Müll.
Ich schaue mich also noch ein wenig in Arambol um und werde den Ort anschließend als Sprungbrett in Richtung der Ruinenstadt Hampi nutzen, bevor es weiter durch Südindien geht. Die nächsten Tage werden wohl etwas stressig, denn es gibt noch viel zu sehen und mein Visum läuft bald ab. Somit werde ich wohl einen kleinen Endspurt einlegen, damit ich noch 2-3 Tage am Strand faulenzen kann, bevor ich Indien verlassen muss.

Das bedeutet auch, dass ich die Website jetzt auf den neuesten Stand gebracht habe und sie die nächsten 3-4 Tage vermutlich nicht wirklich pflegen kann.

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