Über die Nazca Linien zur Laguna Huacachina

Das war anstrengend!
Wieder im Nachtbus, diesmal von Arequipa nach Nazca. Der Ort selbst ist staubig, heiß und hat wenig zu bieten. Außer eben die nahegelegenen Linien präkolumbianisdcher Zeit, die der Menschheit bis heute Rätsel aufgeben. Nach einem kurzen Frühstück, das eigentlich nur aus Kaffee und Saft besteht geht es direkt zum Flughafen und dann mit einer kleinen Cessna hinauf in die Lüfte.
Das auswärtige Amt warnt zwar ausdrücklich vor Flügen von diesem Ort, doch auch diesmal entlarvten sich die dortigen Angaben als Übertreibungen und Panikmache. Auf Anhieb fanden wir einen guten Anbieter mit gut gewarteten Maschinen und einem tollen Piloten, der uns in gekonnten Manövern so über die Linien und Formen flog, dass jeder im Flugzeug die Chance hatte, alle wichtigen Formationen zu erspähen. Leider sind mir kaum gute Fotos gelungen, so dass der Beitrag zur Bildergaleride diesmal etwas schmal ausfällt.

Nach dem schönen und sicheren Flug, der dazu auch günstiger als erwartet war ging es direkt zum Busterminal und weiter. Denn wie schon beschrieben, hat Nazca nicht wirklich viel zu bieten.

Nach weiteren zweieinhalb Stunden Busfahrt endete die anstrengende Tour in der Oase Huacachina, nahe Ica, wo wir den Abend ausklingen ließen.
Jetzt ist aber auch Schluss mit diesem Beitrag, ich versuche noch die Seite auf den neuesten Stand zu bringen und dann geht es ab auf die Dünen zum Sandboarden 🙂

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