Trat, Koh Mak und schon wieder Bangkok

Ich weiß, es gab lange keine Antwort, daher gibt es jetzt mal wieder etwas Input und in der nächsten Zeit werde ich die Seite wieder auf den aktuellen Stand bringen.

Nach der Ankunft von Daniel gab es am ersten Abend wieder die herrlichen Diskussionen, die ich schon mit ihm führte, als wir Mitbewohner waren. Und am nächsten Tag nochmal Visum (Kambodscha für Daniel) und Sightseeing im Eiltempo: Bootsfahrt, liegender Buddha, Großer Palast, TukTuk Fahrt, Kao San Road, Skytrain, U-Bahn, State Tower und Night Market. Das alles an einem Tag, kein Wunder, dass einem dann die Füße weh tun!

Und am nächsten Tag ging es schon weiter: Etwas spät am Bus, der dann natürlich ausverkauft war und stattdessen mit dem Minibus nach Trat, ganz in den Südosten Thailands auf der Suche nach einem ruhigen Fleckchen, wo man mal etwas die Beine baumeln lassen kann. In Trat am Busbahnhof dann die furchtbare Schlepperin des nahen POP-Hostels losgeworden und stattdessen in einem kleinen aber guten Hotel abgestiegen. Am nächsten Tag sollte es dann endlich mit dem Schnellboot (40-50 Minuten) nach Koh Mak gehen.

Also nichts wie rauf auf den Kahn! Die Bootsfahrt des „Highspeed“-Katamarns entpuppte sich als 4-Stunden Tour auf der Low-Speed Fähre.
Die zwei Tage auf Koh Mak verbrachten wir wegen Songkran, dem thailändischen Neujahrsfest, mit viel Zimmersuche aber großartigem Essen im Restaurant eines deutschen Aussiedlers. Dort konnten wir dann auch für wenig Geld 2 klapprige Roller mieten mit denen wir auf der kleinen Insel problemlos jeden Punkt erreichen konnten. Leider spielte das Wetter diesmal nicht ganz so gut mit.

Und zwei Tage später durfte ich dann aus organisatorischen Gründen nochmals in die thailändische Hauptstadt. Diemsal nur für kurze Zeit.

P.S. Das Foto stammt übrigens von einer Tankstelle auf Koh Mak, also wer seinen Roller betanken will, der muss pumpen (lassen).

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