Mit dem Boot durch die Backwaters

Per Bahn und Bus aus Bengaluru kommend, erreichte ich am 13.10.2015 Alapuzzha, das alle eigentlich immer noch Alleppey nennen. Es ist ein idealer Ausgangsort für eine Tour durch die Backwaters. Statt eines der vielen Touristen-Boote zu nehmen, entschied ich mich für eine Fahrt mit der Fähre, die auch von der lokalen Bevölkerung genutzt wird.

Die Backwaters in Kerla bilden mit ihren weit verzweigten Seen, Flüssen und Kanälen eine einzigartige Kulturlandschaft im Süden Indiens. Von der einstigen Mangroven Landschaft ist nicht mehr viel zu sehen. Stattdessen wird hier intensiv Landwirtschaft betrieben. So konnte ich auf meiner Fahrt Reisfelder, Kokosplantagen und Fischzuchten bestaunen. Dabei liegen die landwirtschaftlichen Nutzflächen offensichtlich unterhalb des Wasserspiegels und sind vollständig eingedeicht. Dabei müssen die viereckigen Flächen stets entwässert werden. Auf den schmalen Deichen befinden sich die Siedlungsgebiete der Menschen. So machte unsere Fähre auch unzählige Stopps, um auch wirklich jede kleine Ansammlung von Häusern zu erreichen.

Eigentlich ist es ein wunderschönes Erlebnis so durch die Backwaters zu schippern. Leider hat der Mensch diesem Ökosystem schon sehr zugesetzt. Überall schwwimmt Müll herum und die Abwässer aus Haushalt und Toiletten fließen ungehindert in die Wasserstraßen. Sehr lange wird das wohl nicht mehr gut gehen…
Mehr Bilder gibt’s in der Galerie

Kurzbesuch in Bengaluru

Eigentlich hatte ich gar nicht geplant in Bengaluru halt zu machen, doch mein nächster Zug in Richtung Kochi ging erst um 20 Uhr abends. Also stand ich nun um kurz nach 6 am Bahnhof und wusste relativ wenig mit mir anzufangen, hatte ich im Zug doch eher schlecht als recht geschlafen und die nächtliche Busfahrt nach Hampi steckte mir auch noch in den Knochen.

Dennoch erinnerte ich mich an den Hinweis einer netten Kreuzbergerin, dass man sein Gepäck ja im Cloak Room abstellen und dann die Stadt erkunden könne. Und genau das habe ich auch getan. Durch die belebten Straßenging es über den Gemüsemarkt zum Blumenmarkt und entlang der schönen und ruhigen Gärten im Herzen der sonst so lauten Stadt. Ein Plätzchen zum Mittagessen habe ich auch gefunden und konnte gestärkt wieder in die Bahn steigen, wo ich dann die dritte Nacht in Folge auf Rädern verbrachte. So langsam merke ich auch, dass das Reisen in Indien an den Kräften zehrt und sehne mich nach ein paar erholsamen Tagen unter Palmen am Strand. Das gibt es dann zum Schluss als kleine Belohnung 🙂

Zu Gast bei den Hippies in Goa

3 Stunden vor Abfahrt des Zuges aus Mumbai kam die erlösende SMS von der indischen Eisenbahn. Mein Ticket ist doch noch vom Status „Waitlisted“ auf „Confirmed“ gesprungen und ich konnte ohne große Scherereien mit dem Zug nach Goa fahren. Auf dem Weg ergaben sich natürlich wieder einige Gespräche mit den anderen Reisenden. Unter anderem einem Inder aus Goa und einem Engländer aus Liverpool, der auch auf dem Weg an die Strände Goas war.

Vom Bahnhof Pernem ging es dann an die Küste nach Arambol. Der Ort quillt praktisch über vor Hippies und russischen Touristen. Dementsprechend sind die meisten Schilder auch in russischer Ausführung vorhanden und an jeder Ecke gibt es Gras und die dazugehörigen Raucherutensilien zu kaufen. Generell hat sich der Ort sehr stark an die Touristen angepasst und alle Bedürfnisse, von der Sonnencreme bis zum Flugticket, können befriedigt werden. Es kommt mir hier ein wenig vor, wie in Jericoacoara in Brasilien nur mit etwas mehr Müll.
Ich schaue mich also noch ein wenig in Arambol um und werde den Ort anschließend als Sprungbrett in Richtung der Ruinenstadt Hampi nutzen, bevor es weiter durch Südindien geht. Die nächsten Tage werden wohl etwas stressig, denn es gibt noch viel zu sehen und mein Visum läuft bald ab. Somit werde ich wohl einen kleinen Endspurt einlegen, damit ich noch 2-3 Tage am Strand faulenzen kann, bevor ich Indien verlassen muss.

Das bedeutet auch, dass ich die Website jetzt auf den neuesten Stand gebracht habe und sie die nächsten 3-4 Tage vermutlich nicht wirklich pflegen kann.

Kolkata

Schon auf der Fahrt vom Bahnhof zur Unterkunft wurden mir die Gegensätze Kolkatas vor Augen geführt. Auf der einen Seite die völlig überfüllten Straßen mit den Bürgersteigen, die zu Märkten umfunktioniert wurden und auf der anderen Seite die Neubauviertel mit ihren geplanten Wohnblöcken. Der Verkehr in der Stadt wartet dringend auf die Entlastung, die die in Bau befindliche U-Bahnerweiterung verspricht.

Am Tag nach der Ankunft ging es dann wieder ins Stadtzentrum. Hauptattraktionen der Stadt sind ohne Frage das Victoria Monument und die vielen verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten, wie der große Blumenmarkt und die vielen Obststände. Weiterhin lassen sich natürlich wieder einige Hindu-Tempel und Ghats besichtigen.

Kolkata oder Kalkutta, wie wir es bei uns immer noch nennen, ist für mich so ein wenig zum Paradebeispiel Indiens geworden. Zuerst erinnerte mich die Stadt ein wenig an Bangkok mit seinen Straßen über Brücken, dem in Bau befindlichen Skytrain und den vielen Lagunen und Kanälen. Doch dann war es auch wieder ganz anders.
Die Stadt ist wirklich quierlig und eigentlich genauso, wie ich mir Indien immer vorgestellt habe: überfüllt, laut, geschäftig. Und dazu steigt einem ein leckerer exotischer Duft in die Nase nur damit einem, 2 Meter weiter entfernt, vor Gestank kotzübel wird. Generell ist es eine Stadt voller Gegensätze, von prachtvollen Palästen zu unendlich vielen Armen und Obdachlosen, die ihr Leben vollständig auf der Straße verbringen.

Ich mag Kolkata richtig gerne, doch die Stadt befindet sich im Wandel, wie gesagt, wird viel für die Infrastruktur getan und überall gebaut. Mal sehen, wie es sich verändert. Leider geht es morgen für mich schon weiter, denn ich habe nach langem Warten dann doch Zugtickets in Richtung Darjeeling bekommen.

Bilder aus Kolkata gibt es natürlich in der Bildergalerie

Mit der Bahn nach Varanasi am Ganges

Eine Reise nach Indien ohne einmal den Ganges gesehen zu haben ist natürlich unmöglich und daher entschied ich mich dafür, mit der Bahn nach Varanasi zu reisen.
Allein die Bahnfahrt (18 Stunden von Delhi aus) war eine Erfahrung. Das Gewirr auf den Bahnhöfen, kaputte Anzeigen auf dem Weg zum richtigen Bahnsteig und ewig lang erscheinende Züge machen einem die Suche nach dem richtigen Sitzplatz im richtigen Waggon nicht gerade leicht und sorgen schnell für Verwirrung. Aber wenn man es sich erstmal bequem gemacht hat und eine Zeit lang einen netten Gesprächspartner hat, vergeht die Zeit doch recht schnell und es gibt sogar warmes Essen bis an den Platz gebracht.

Fahrkarten zu buchen und Sitzplätze zu reservieren ist dabei auch alles andere als einfach, wenn man es nicht über eine Agentur oder eine Unterkunft bucht. So geht’s halbwegs unkompliziert:

  1. Indische SIM Karte besorgen (eine Geschichte für sich), ohne geht es nicht.
  2. Direkt über http://www.indianrail.gov.in buchen (American Express Kreditkarte nötig)
  3. Alternativ über Cleartrip.com oder der passenden App buchen (geht mit dt. VISA Karte)
  4. Plätze aussuchen.

Nun kann man Glück haben und der Platz wird sofort bestätigt oder man landet erstmal auf der Warteliste. Auf jeden Fall bekommt man eine individuelle Buchungsnummer (PNR) und kann schauen, ob man auf der Warteliste nach oben rutscht und einen Platz bekommt und vor allem erfährt man am Tag der Abfahrt seinen genauen Sitzplatz und in welchem Wagen man gelandet ist.

 

Nun zu Varanasi: Ich wurde ja vorgewarnt, dass Varanasi ein dreckiger, stinkender, lauter Moloch und der Ganges total verdreckt sei. Und alles stimmt! Es ist eher noch schlimmer als man es sich vorstellt. Überall liegt Müll herum, dazwischen urinierende Männer und müllfressende Kühe. Der Verkehr ist das reinste hupende Chaos und überall ist der beißende Geruch von Fäkalien, Müll oder Qualm zu riechen. In den schmalen Gassen in Richtung Ufer sieht es nicht anders aus und neben Essen, Gewürzen und allerlei Zutaten für die heiligen Hindu-Rituale gibt es überall berauschende Substanzen zu erwerben. Denen ist wohl auch die spirituelle Erleuchtung, die einige in dieser Stadt gehabt  haben wollen, zu verdanken. Anders kann ich mir das in diesem Moloch kaum vorstellen.

Am heiligen Fluss dann angekommen, sieht man wo vieles von Müll und Fäkalien dann landet. Im Ganges. Dazwischen waschen sich Menschen im heiligen Wasser und nur ein paar Meter weiter stromaufwärts wird eine Leiche verbrannt und dem Fluss übergeben.

Bilder von Leichen oder dem Verbrennungsritual sollen nicht gemacht werden und sind somit auf dieser Website nicht zu finden.

Agra und das Taj Mahal


Entgegen der Planungen 1-2 Nächte in Agra zu verweilen, brachte mich die etwas geringe Verfügbarkeit der indischen Züge dazu, einen Tagestrip nach Agra zu unternehmen, denn das Taj Mahal stand für mich definitiv auf dem Pflichtprogramm. Und da war es dann, das Taj Mahal mit seiner weltberühmten Grabstätte. In Wirklichkeit genauso, wenn nicht noch mehr, beeindruckend, wie auf den vielen Bildern. Und da heute der Welttourismustag ist, musste ich nicht mal Eintritt zahlen und super voll war es auch nicht. Das Taj Mahal ist dann natürlich auch das Titelbild für die Galerie der Bilder aus Indien geworden. Weiterhin konnte ich dort Postkarten kaufen und noch das Fort von  Agra, wo der Moghul, der das Taj Mahal aus Liebe zu seiner verstorbenen Frau erbaute, eingesperrt wurde. Und dies von seinem eigenen Sohn, der nach der Macht im riesigen Reich strebte.
Und da Agra nun nur im Rahmen eines Tages besichtigt wurde, geht es morgen dann direkt per Zug von Delhi nach Varanasi

Die Website ist auch wieder auf dem neuesten Stand.

Einige Hürden auf dem Weg nach Delhi

Auf dem Weg zur nächsten Etappe, dem indischen Subkontinent, gab es doch mehr Hürden zu überwinden als gedacht.
Zuerst das Visum, ich entschied mich für ein Online zu beantragendes Touristenvisum. Einfach ein paar Angaben machen, abschicken, fertig. Nicht ganz. Zuerst stürzte die Seite mehrmals ab und im dritten Anlauf musste ich dann nur noch bezahlen, per Kreditkarte über die Bank of India. Doch das klappte gar nicht. Erst nach über einem Tag war die Bezahlseite dann abrufbar und das Visum wurde auch, schneller als gedacht, bearbeitet und bewilligt. Das ganze musste ausgedruckt werden und dann nur noch in den Flieger steigen, dachte ich…

Am Flughafen in Colombo wollte ich nur mein Gepäck abgeben, eingecheckt hatte ich schon bequem online und dann meinen Direktflug nach Delhi antreten. Pustekuchen! Die Airline war der Meinung mich nicht transportieren zu können weil….

Ja warum eigentlich? Alle Unterlagen waren vorhanden, ausgedruckt und mitgebracht. Freundlich vorgelegt und dann wollte ich doch nur noch das Ticket haben. Nein. Sagt Sri Lankan Airlines. Mein Pass, der ja nun schon ein bißchen herumgekommen ist und auch den ein oder anderen Regenschauer abbekommen hat, sich aber in einer ordentlichen Schutzhülle befindet, sei in einer zu schlechten Verfassung. Das entschieden 2 Mitarbeiter der Airline. Ich durfte nicht an Bord.

Nach einem etwas eindringlicheren Gespräch mit dem Manager (ich wurde richtig sauer) wurde mir dann zumindest versichert, dass ich meine Kosten (ohne Steuern und Gebühren) erstattet bekäme.


Noch am Flughafen buchte ich einen Flug mit einer anderen Airline mit Zwischenlandung in Mumbai für den selben Tag. 9 Stunden später, die ich dann auch brav am Flughafen verbringen durfte. Aber dann ging es wenigstens in den Flieger und bei der Einreise in Indien gab es keinerlei Probleme, auf Nachfrage meinerseits, sagte mir der zuständige Beamte, dass der Zustand des Passes nichts außergewöhnliches sei und er, mit Chip und allem, völlig intakt war.

Insgesamt verlor ich nun 12 Stunden auf dem Weg nach Delhi und musste erstmal schlafen. Erst am nächsten Tag stürzte ich mich ins Getümmel und bin erstmal überwältigt. Ein Bummel durch Old-Delhi mit den Märkten, vorbei am Red Fort, am Delhi Gate und großen Bahnhof führte mich zum India Gate. Danach war ich nur noch erschöpft und hänge jetzt in meiner Unterkunft herum. Ich komme wenigstens dazu dieses Posting zu schreiben 🙂

Bald will ich mich erst in Richtung Osten und dann nach Süden vorkämpfen…

Nie wieder Sri Lankan Airways!

Mit dem Zug und dem Bus durch Sri Lanka

Sri Lanka ist durchaus sehr einfach zu bereisen. Praktisch jeder spricht mehr oder weniger gut englisch und es ist kein Problem im Land voran zu kommen.

Sri Lanka mit der Eisenbahn:

Am einfachsten ist es mit der Eisenbahn. Sowohl Jaffna ganz im Norden, als auch Kandy im Hochland sowie Matara an der Südspitze des Landes können binnen einiger Stunden von Colombo aus erreicht werden. Im Südosten sieht es dagegen nicht so gut aus, hier sind keine Gleise verlegt. Neben der staatlichen Eisenbahn gibt es auch private Anbieter, die sich über das Internet buchen lassen und sogenannte Luxuszüge anbieten. Dies sind meist nur Waggons, die an reguläre Züge gekoppelt sind und etwas mehr Komfort für ein vielfaches des Preises anbieten. Ich rate daher zur normalen staatlichen Eisenbahn.
Tickets zu kaufen geht auch recht einfach: Zum Bahnhof gehen, am entsprechenden Schalter anstellen und bezahlen. Und dann einfach nur noch hineinsetzen. Die Tickets werden beim Betreten des Bahnsteigs, im Zug und manchmal an der Enhaltestelle beim Verlassen des Bahnhofs kontrolliert.

Sri Lanka mit dem Bus:

Bus fahren ist eigentlich auch ganz einfach, man muss sich nur daran gewöhnen. Das Netz ist fantastisch ausgebaut, praktisch überall fahren Busse. Die Busse sind alt und die Fahrer etwas waghalsig, aber bisher bin ich immer angekommen. Anders als der Lonely Planet oder andere Reiseführer behaupten findet man immer ein Plätzchen für seinen Rucksack und muss NICHT für einen zweiten Sitzplatz bezahlen. Eigentlich kriegt man auch nicht immer einen Sitzplatz. Wenn der Bus voll ist, kann man schon mal 5 Stunden stehen. Und ein Bus in Sri Lanka kann sehr sehr voll werden 😉

Am Busbahnhof sucht Ihr Euch den passenden Bus (Fahrtziele stehen oben über der Frontscheibe, Zwischenstationen manchmal auf den Seitenscheiben), dann beim Fahrer oder Kassierer nochmal vergewissern, die helfen gerne weiter und sagen euch im Notfall auch, wo ihr raus müsst. Und dann einfach hinsetzen oder eben stehen. Irgendwann, selbst im dichtesten Gedränge kommt dann der Kassierer vorbei und fragt euch nach eurem Fahrtziel auf dieser Linie und ihr kriegt fürs bezahlen einen kleinen Beleg. Dann einfach die polternde Fahrt genießen, mit den Einheimischen quatshen und aus dem Fenster schauen.

TukTuk in Sri Lanka

Ein für mich eher unerfreuliches Thema. Während man für 150 Rupien praktisch 100 Kilometer Bus fahren kann und die selbe Strecke für 400 Rupien mit der Bahn zurücklegt, kostet eine kurze Strecke mit dem TukTuk über 1 km gerne mal 150 Rupien. Es kann Euch also schnell passieren, dass ihr für die letzten Meter zur Unterkunft oder zur Sehenswürdigkeit weit mehr ausgebt als für die gesamte Strecke davor.

Also, gute Fahrt!

Trincomalee und dann der Bus!

Von Jaffna ging es relativ bequem per Zug und Bus nach Uppuveli, einem kleinen Badeort nördlich von Trinkomalee im Nordosten Sri Lankas.

Das kleine Dorf macht einen wirklich symapthischen Eindruck, das Essen, vor allem Seafood ist großartig und auch eine tolle Unterkunft hatte ich gefunden. Doch leider nur für eine Nacht, denn am nächsten tag war sie leider schon ausgebucht.

Und dann machte ich einen folgenschweren Fehler: Mich überkam der Übermut und ich begab mich auf eine 13 stündige Odyssee mit Bussen bis zur Südküste Sri Lankas. Das schlimmste war dann auch der letzte Bus, der für mich 6 stündiges Stehen und einen schönen Schlag, gegen den Knöchel, der mich sofort Humpeln ließ, bedeutete.

Erschöpft angekommen blieb mir auch nur eine eher schlechte Unterkunft, wo ich erst nach längerem Betteln etwas Wasser angeboten bekam. Also nix wie weg hier, in Richtung Nationalpark, ich will Elefanten sehen!

Übrigens, neue Bilder sind hochgeladen und die Postkarten sind nun auch endlich verschickt.

Probleme bereitet das Visum für Indien, da muss ich noch ein wenig dran arbeiten 🙂

Erst zum Sigiriya und dann weiter nach Norden

Der Felsen des Sigiriya mit den Ruinen des einstigen Königspalastes ist wohl das bekannteste Wahrzeichen Sri Lankas. Dementsprechend gut ist die touristische Infrastrutur ausgebaut und die Preise dementsprechend hoch. Aber er ist schon eindrucksvoll, dieser riesige Stein, der sich mit seinen Wandmalereien praktisch senkrecht aus der zentralen Ebene erhebt. Drumherum die Ruinen, bzw. eigentlich nur noch die Grundmauern der antiken Stadt.

Nach einem schnellen Aufstieg, einem grandiosen Ausblick zog es mich aber dann doch weiter Richtung Norden und nach einigen Busfahrten erreichte ich gegen Abend Anuradhapura.

Somit ist auch das passende Titelbild für die Galerie gefunden und alle Bilder, die bisher gemacht wurden sind online. Des Weiteren sind die Postkarten geschrieben und die Website auf dem neuesten Stand! Heute war ich fleißig 🙂