Kurzer Zwischenstop auf Bora Bora

Nach 3 Flügen, 28 Stunden Reise, davon 16 Stunden Warten (das bringen die billigen Flugkombinationen leider öfter mal mit sich) heißt es nun Ankunft auf der nächsten Insel: Bora Bora, zu Französisch-Polynesien gehörend kann als Eu_bürger völlig ohne bürokratische Formalitäten betreten werden. Allerdings wird dies nur ein kurzer Zwischenstopp im Paradies, denn die Preise sind wirklich teuflisch!

Also heißt es die Zeit schnell nutzen und gleich nach Ankunft ins Wasser. Zum Glück spielt das Wetter mit und man kann gleich loslegen. Erste Bilder gibt es in der Galerie und die Seite wird jetzt gleich mit einem Update versehen 🙂

Das Surferparadies von Hawaii

Beim namen Hawaii denkt man zuerst an tropische Temperaturen, Waikiki Beach und natürlich die Surfer. Das alles stand gleich auf dem Programm, als der Flieger morgens in Hawaii landete.
Durch das erneute überfliegen der Datumsgrenze, diesmal in andere Richtung kamen wir, was die Uhrzeit anging, an, bevor wir abgeflogen sind. So hatte man gleich Zeit um Waikiki zu erkunden, Bilder vom völlig überlaufenen Strand und den Surfern zu machen. Am nächsten Tag stand dann noch eine Besichtigung der historischen Stätte von Pearl Harbor auf dem Plan, was sich allerdings als weniger beeindruckend herausstellte. Das war dann auch genug von Honolulu und abends ging es gleich in Richtung Big Island, der größten Insel des 50. US-Bundesstaates, die immer noch wächst und auch die spektakulären Lavaströme beheimatet.
Dann wollen wir mal hoffen, dass es was zu sehen gibt. Das Wetter spielt mit strahlendem Sonnenschein schon mal super mit.

Ein wenig Frust ist aufgekommen, als ich merkte, dass eine meiner Kreditkarten gesperrt wurde, da sie anscheinend kopiert und quer über die USA verteilt zum shoppen und Geldabheben gebraucht wurde. Das Geld gibt es zwar wieder, aber die Formalitäten nerven halt!

Dafür gibt es jetzt endlich wieder gutes und bezahlbares Internet und die Website ist mit den Bildergalerien wieder auf dem allerneusten Stand!

Vom Chaos auf Samoa ins entspannende Vanuatu

Durch eigene Blödheit und Verschlafenheit (Kontaktlinsen verloren, Datum verpeilt) wurde aus der Inseltour im eigenen Mietwagen auf Samoa erstmal wenig, genau genommen gar nichts. Stattdessen hieß es dann den eigenen Frust möglichst gut wegstecken und die Sonne mit kalten Drinks genießen, bevor es dann per Flieger weiter ging.

Das nächste Ziel hieß dann Vanuatu, mehrmals wurden die Bewohner zum glücklichsten Volk der Welt ernannt und die Insel ist auch ein tropisches Paradies, wenn denn das Wetter mitspielt! So ging es dann im Regen per Zip Line durch die Baumwipfel und über 90 Meter tiefe Schluchten und am letzten Tag konnte man beim Schnorcheln dank Sonnenschein auch einiges erkennen. Dazu wartete Vanuatu mit einem weiteren kleinen Highlight auf: Ein Unterwasserbriefkasten, zu dem man hinabtauchen musste um seine Post einzuwerfen. Allerdings kostete eine wasserfeste Karte 4 Euro, so dass ich davon nur wenig Gebrauch gemacht habe 😉