5 Tage in Queenstown

Jetzt sind es doch fünf Tage in Queenstown geworden, natürlich mit Rafting, Speedboat fahren und an Gummiseilen in Canyons stürzen. Dazwischen natürlich eine Menge relaxen und sich um den Camper kümmern. Schon blöd, wenn die Batterie nur für 1-2 Stunden Saft hat 🙁

 

Nach Queenstown hieß Christchurch dann die letzte Station in Neuseeland, nun sitze ich im warmen Sydney und plane schon die nächsten Tage.

Kurze Zwischenmeldung aus Neuseeland

Dadurch, dass ich nur mit einer örtlichen SIM-Karte im lädnlichen Neuseeland unterwegs bin und das WLAN hier mehr schlecht als recht funktioniert gibt es nur ein kleines Lebenszeichen von der Nordinsel dieses schönen Landes.

Dieser Beitrag soll aber durch einige Updates noch wachsen, mal schauen ob das was wird.

Hier mal ein kleiner Anfang: Von Auckland ging es gleich in den Camper, der die nächsten 2 Wochen als fahrbarer Untersatz und Schlafstätte zugleich dienen sollte. Ein herrlicher Außengrill, gegen den ich mich zuerst gewehrt hatte macht das Gefährt dazu noch zu einer wunderbaren Kochstation!
Als erstes Ziel nach Auckland wurde die Halbinsel Coromandel ausgemacht, von dort aus ging es dann gleich weiter nach Matamata, das durch die Filmkulissen für das Auenland im Film „Herr der Ringe“ berühmt wurde. Eine Besichtigung kostete allerdings 75 Dollar, womit sich das Thema dann auch sehr schnell erübrigte und stattdessen Rotorua angesteuert wurde. Von dort aus ging es dann in die eigentliche Hauptstadt Neuseelands, nach Wellington.

Dort stieß ich das erste mal auf die Neuseelandische Nationalparkverwalting, die unzählige Campingfllächen, meist idyllisch gelegen, für schmales Geld (5-10 Euro) zur Verfügung stellt. Ein Tipp, den ich jedem nur ans Herz legen kann!

Von Wellington ging es per Autofähre (vor dem verladen hatte ich unbegründeter Weise ein wenig Bammel) nach Picton auf der Südinsel. Dort ist das Klima gleich ein wenig kühler und man fühlt sich an Skandinavien erinnert.
Karikoura, der zweite Stopp ist ein herrlicher Ort um Seelöwen, Albatrosse, Delfine und natürliche Wale zu beobachten. Schon wenige Minuten nach dem das Boot fürs Wale Watching den Hafen verlassen hatte, bekam man den ersten Pottwal und später sogar einen riesigen Blauwal zu Gesicht!

Am nächsten Tag ging es zum Franz Josef Gletscher, der größte Gletscher, den ich bisher gesehen habe, aber das soll nicht viel heißen. Leider ist auch dieser Gletscher stark auf dem Rückzug, so daß das Betreten nur noch nach einem vorherigen Helikopterflug an den Rand des Gletschers möglich ist.

Nach der Beischtigung des Gletschers ging es dann direkt nach Queenstown, dem Fun-Sport Mekka Neuseelands, wenn nicht gar der Welt.

 

Eine kleine Anmerkung zum Autofahren gibt es noch: Der Linksverkehr ist erstaunlich gut zu bewältigen. Allerdings hat es mich doch 2 mal, zu Beginn der Fahrt auf die rechte Seite verschlagen, was Dank der Rücksicht und der Freundlichkeit der Neuseeländer allerdings nicht wirklich gefährlich wurde. Es ist nur ungewohnt „falsch herum“ in einen Kreisverkehr einzufahren und davon gibt es, neben unzähligen Schafen und Rindern in diesem Land auch so einige 🙂

 

Die Route, Bildergalerie, Daten und Fakten usw. wurden auf den neuesten Stand gebracht und die ersten Postkarten sind auch schon unterwegs 😉