Quito und der Mittelpunkt der Erde

Völlig erschöpft und übernächtigt kamen wir nach mehr als 26 Stunden Reise mit einem nächtlichen Grenzübertritt, viel Streß und Verspätung in Quito an. Und danach hieß es für mich erstmal schlafen, viel schlafen. Zum Glück war ein eine ordentliche Unterkunft schnell gefunden und somit habe ich auch den gesamten nächsten Tag im Bett verbracht. Erst nach einer gewissen Regenerationphase ging es dann auf um Quito und auch das Äquatordenkmal zu erkunden. Quito erscheint mir nach Buenos Aires als europäischste Stadt des südamerikanischen Kontinents, gemäßigtes Klima, schöne Fassaden, breite Bürgersteige, selbst der Verkehr verläuft in europäisch-geordneten Bahnen ab. Dazu gibt es gutes Essen, nur meine bevorzugte Zigarettenmarke gibt es leider nicht. Aber Ecuador ist ja nicht groß und bald geht es nach Kolumbien und bis dahin sollte man sich über so eine Kleinigkeit nun wirklich keine Gedanken machen. Viel eher ist es an der Zeit die nächsten Schritte der Reise zu planen und dann natürlich anzugehen 🙂
Kurz und knapp: Quito ist groß und schön und bot die richtige Gelegenheit um sich mal wieder ein wenig von den Strapazen der Reise zu erholen 🙂

Die Website ist auf dem neuesten Stand und es gibt eine neue Bildergalerie für Ecuador.

Achja, die Postkarten sind natürlich auch geschrieben und werden morgen zur Post gebracht 🙂

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