La Paz

Von Sucre aus ging es per Nachtbus nach La Paz. Diesmal habe ich einen absolut tollen Bus erwischt, neu, guter Zustand und ich habe extra „Cama total“ gebucht, das bedeutet, dass man den Sitz zu 180° umklappen kann und man praktisch ein vollwertiges Bett hat.
12 Stunden später kam ich völlig schlaftrunken im kalten La Paz an und suchte mir erstmal eine Unterkunft.

Und La Paz ist….   …einfach unbeschreiblich…
Mitten ineinem engen Tal gelegen und mit Blick auf über 6000m hohe Gipfel. Die Stadt wächst und wächst und schon lange sind die steilen Hänge des Tals bebaut.
Die Wohlhabenden der Stadt leben im wärmeren Tal, wo auch die Gefahr der Höhenkrankheit geringer ist und je weiter man den Hang hinauf geht, desto ärmer werden die Bewohner. Der Anblick dieser bebauten Hänge erinnert ein wenig an die Favelas in Rio, nur längst nicht zu bunt, dafür aber sehr viel größer und ausgedehnter.

Die Stadt selbst ist lebendig, quirlig, alle Straßen sind belebt, teilweise überfüllt, der Verkehr macht ein Vorankommen mit dem Auto fast unmöglich, also werde ich die Stadt ab jetzt zu Fuß erkunden. Ich hab es auch schon geschafft, die gewünschten Postkarten abzuschicken 🙂

Ansonsten folgen in den nächsten Minuten Updates an den Bildern und den Daten und Fakten.

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