Koloniale Hinterlassenschaften in Galle

Meine letzte Etappe auf Sri Lanka führte mich per Bus nach Galle. Der sehr touristische Ort ist an der Südwestspitze Sri Lankas gelegen und wird durch das große Fort, das nun einen eigenen Stadtteil bildet, geprägt. Gleichzeitig bilden das Fort und die kolonialen Hinterlassenschaften der Holländer und Briten die größte Attraktion des Ortes.
Die alten Mauern sind praktisch komplett erhalten und das Areal, das auf einem ins Meer ragenden Felsen errichtet wurde sind nur über zwei Straßen durch die alten Tore mit dem Rest der Stadt verbunden. Es bildet zugleich das touristische Epizentrum Galles. Neben den Mauern, Barracken und Kirchen lassen sich ein alter Leuchtturm und die quirligen Händler in den engen aber sehr hübsch gestalteten Gassen bewundern. Auch der Verkehr ist hier nicht zu vergleichen mit den stark befahrenen Routen außerhalb der Festung und im Schatten der großen Bäume wird Eis verkauft, Souvenirs werden verhökert und Schlangen beschworen.
Galle mag nun irklich nicht der ursprünglichste Flecken Sri Lankas sein, aber aufgrund der tollen Architektur und den belebten Straßen definitiv einen Besuch mit Stadtspaziergang wert!

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