Horror mit dem Camper

Da es in Sydney ja keine verfügbaren Campingwagen mehr gab, hieß es also in Brisbane umsteigen ins rollende Zuhause. Und damit dann bequem durch die wilde Landschaft Australiens. Blöd wird es nur, wenn man plötzlich im dunkeln sitzt, weil die Elektrik des Campers falsch konstruiert wurde (sagt jedenfalls der Mechaniker, der sie reparierte). Das kostet dann ganz schnell viel Zeit und Nerven.

Und richtig toll wird es, wenn man, so wie wir heute, gleich am nächsten Tag feststellt, dass das mit dem Wasser auch nicht so klappt, wie es sollte und man beim befüllen des Tanks das Auto unter Wasser setzt, obwohl man alles richtig macht. Diesmal ging die Reperatur zum Glück etwas schneller, aber das lasse ich nicht auf mir sitzen. Die Vermiertung darf sich bei der Rückgabe ordentlich was anhören.

Außerdem versucht wirklich alles hier einen umzubringen. Die Sandflies sind nicht mehr lustig und selbst das gute Nobite, das sich im Regenwald Südamerikas bewährt hat, ist hier eher nutzlos.

Dafür gibt es jetzt ordentliches Internet und es gab eing roßes Update an Route, Daten und Fakten und natürlich der Bildergalerie!

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