Einreise nach Vietnam über Ha Tien nach Can Tho

Eigentlich war für die Einreise nach Vietnam alles vorbereitet: Ein Visum, ein vietnamiesisches Motorbike und Schmiergeld in der Tasche. Das sollte genügen.

Die Fahrt zur Grenze verlief überraschend problemlos. Zwar wurde ich noch in Sihanoukville von der Polizei angehalten, doch nach einer kurzen Kontrolle wurde ich nur auf das angeschaltete Licht aufmerksam gemacht (macht man in Kambodscha auch mit dem Motorrad nicht) und dann ging es weiter. 150 km bis nach Ha Tien.

Nach etwa 4 Stunden ereignisloser Fahrt, inklsuive Mittagessen erreichten wir dann die Grenze und verließen Kambodscha. Doch dann saßen wir im Niemandsland fest, denn in Vietnam sind TukTuks wohl offiziell verboten. Die Grenzpolizei war nach der Übergabe eines 10-Dollar Scheins gewillt uns über die Grenze zu lassen, doch der Zoll machte Probleme.

Erst nach 3 Stunden Diskussion und nerven schaffte es Frau Juscha B aus K in B, den Zollbeamten Vietnams so sehr auf die Nerven zu gehen, dass er uns nach einer letzten Taschenkontrolle über die Grenze ließ.

In Ha Tien wurden dann, wie eigentlich bei jedem Stopp, ein paar Reperaturen am Motorrad durchgeführt. Und dann ging es auch weiter in RIchtung Can Tho.

Auf der Fahrt dorthin gab es dann leider auch den ersten Verkehrstoten in Vietnam zu sehen. Der Helm des Motorradfahrers war gespalten und sein Gehirn auf der Straße verteilt. Da wird einem auch ganz anders, wenn man selbst gerade auf seiner Honda sitzt.

Aber nun ist Can Tho am unteren Arm des Mekong, mitten in dessen Delta erreicht und es ist nur noch eine Etappe nach Ho Chi Minh City.

Die ersten Bilder von Vietnam gibt es nun auch zu sehen. Un die Website ist wieder aktuell 🙂

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