Die weiße Stadt Arequipa

Nach einer anstrengenden Nachtbusfahrt kamen wir morgens ziemlich gerädert in Arequipa an. Das Hostel, das wir uns vorher ausgeguckt haben entsprach leider ganz und gar nicht unseren Erwartungen (und den Versprechungen im Internet), so dass wir uns kurzentschlossen direkt an der Plaza de Armas einquartiert haben und von dort aus das historische Zentrum erkunden wollten. Schon vor unserer Ankunft haben wir uns nach Arequipa gesehnt; wärmere Temperaturen, gutes Essen und eine geringere Höhe… Und unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht, schon am ersten Tag liefen wir im T-Shirt durch die Fußgängerzone und speisten abends in einem traumhaften Restaurant. Insgesamt ist Arequipa zwar sehr touristisch und voller Reiseagenturen und Touranbieter, aber dennoch lässt es sich entspannt in der Stadt umherschlendern und abends ein oder zwei Drinks schlürfen 🙂

Auch die große Markthalle im Stadtzentrum ist absolut einen Besuch wert. Von ungeahnten Kartoffelsorten, über fast schwarzen Mais bis hin zu rieseigen Obstständen gibt es dort alles, was dem Gaumen Freude bereitet.
Am letzten Tag in Arequipa landete zum Mittagessen nocheinmal mal Meerschweinchen auf einem unserer Teller, diesmal allerdings komplett: Mit Füßen, Krallen, Kopf und Gesicht. Ich aß ein Stück Rindfleisch 😉

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