Am Strand von Jericoacoara

Schon in Venezela hörte ich den Namen und es wurde geschwärmt, der magische Ort: Jericoacoara. Ein kleines Dorf, toller Strand, einen Sonnenuntergang der seines gleichen sucht und einige Backpacker und Aussteiger, die es sich gemütlich gemacht haben. Das klingt doch alles sehr schön! Und diese Beschreibungen sollte ich noch öfter hören. Ich Manaus, in Belém, in São Luís und und und…

Nach 7 Stunden fahrt über staubige Pisten, modernen Asphalt und meterhohe Dünen komme ich abends in Jeri an. Von einsamer Backpacker Idylle ist allerdings wenig zu sehen, vielmehr hat sich hier der Tourismus ziemlich breit gemacht. Dennoch geht es irgendwie gemütlich zu, schwer zu beschreiben. Hier werde ich erstmal ein paar Tage verschnaufen. Dann gibts bestimmt auch das ein oder andere Bild vom Ort.

 

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So ein kleines Update zu Jeri:
Trotz der abgelgenen Lage ist es ein super touristischer Ort. Es gibt mehr Unterkünfte, als Wohnhäuser und es gibt sogar eine kleine Einkaufsstraße. Irgendwie wirkt das schon noch nett und entspannt auf eine gewisse Art, mir ist das aber ein bischen zu viel „sehen und gesehen werden“. Vom eigentlichen großen Kitesurf-Spot ist nicht mehr viel übrig. In drei Tagen habe ich ganze 5 Kitesurfer gesehen, bei gefühlten 5.000 Touristen im Dorf. Mir ist das etwas zu viel, ich such mir was ruhigeres, wo ich mal ne Weile ausspannen kann 🙂

 

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