4 Tage und 3 Nächte in Lima

Nach der ersten Schrecksekunde, ich hatte meinen Rucksack im Taxi liegen gelassen, aber glücklicherweise wieder bekommen, ging es darum, es sich in Lima etwas bequem zu machen und vom anstrengenden Programm etwas z erholen.
Für mich persönlich hatte Lima, außer guten Unterkünften, leckeren Restaurants und Supermärkten, wo man sogar Limited Editions seines Lieblingswodkas zu kaufen bekommt, nicht viel zu bieten.
Das Wetter war diesig, die Architektur hat man überall schon gesehen und die Verkehrswege meist völlig verstopft. Miraflores, das recht sichere Viertel, direkt an der Küste ist zu dem enige Kiloemter vom historischen Zentrum entfernt und nicht wenige Taxifahrer lehnen eine Fahrt mit Blick auf die Strecke einfach ab.
Für mich hat Südamerika defnitiv schönere Hauptstädte!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.