Koh Phangan, die größere Schwester

Koh Taos nächst größere Schwester, die Insel Koh Phangan ist deutlich schöner! Zwar finden sich auch hier überwiegend deutsprachige Touristen, doch diese verteilen sich einfach viel besser und man kann so ein ruhiges Fleckchen an einem schönen und vor allem sauberen Strand finden! Als wurde ein Plan geschmiedet: 5 Tage lang mit dem Roller die Insel erkunden, ausruhen, die Hitze und das Meer genießen. Danach geht es dann wohl wieder mit dem Boot aufs Festland, noch ein kleines Stückchen nach Süden. Aber das ist noch Zukunftsmusik, jetzt gilt es erstmal auf der Insel etwas neue Energie zu tanken. Koh Samui wird wohl ausgelassen, davon können Euch bestimmt viele andere, die in Thailand waren berichten 🙂

Zudem ist natürlich etwas Zeit, so dass ich in der nächsten Stunde die Website auf den neuesten Stand bringen kann und natürlich die Bildergalerie gefüllt wird!

Mit Bahn und Boot nach Koh Tao

Nach 8 Tagen in Bangkok war nun endlich mal genug und es geht weiter in RIchtung Süden. Zuerst heißt es endlich wieder Bahn fahren. Von Bangkok nach Chumphong dauert die Fahrt nach Plan 6,5 Stunden und nach nur einer halben Stunde Verspätung war dann auch der Bahnhof von Chumphong in Sicht, wo es einen Zwischenstopp für eine Nacht gab. Chumphong hat eigentlich nicht viel zu bieten, dch es gibt saubere Unterkünfte und vor allem fährt dort die Fähre (ca. 2 Stunden) nach Koh Tao ab.

Am nächsten Morgen erst ein Bustransfer zum Hafen und dann mit der Fähre direkt nach Koh Tao. Und Koh Tao ist…. ….ziehmlich scheisse! Das kleine Eiland ist überfüllt mit (größtenteils deutschen) Rollkoffer-Touristen, die Strände sind verdreckt und die Unterkünfte teuer mit unfreundlichem Personal. Nichts wie weg hier! Zum Glück ist Koh Phangan nicht weit (ca. 1 Stunde), dort sollen zwar die berühmt-berüchtigten Full-Moon Partys (Saufgelage) stattfinden, aber die Insel ist deutlich größer und bestimmt kann man dort auch ein ruhiges Fleckchen finden. Ab Koh Tao? Nein Danke! Ab aufs Boot!

 

 

Kambodscha Visum in Bangkok – Leichter als gedacht…

visum-kambodscha Die ersten Vorbereitungen für die Weiterreise nach Kambodscha standen an, genauer gesagt ein Visum, das an jedem Grenzübergang gültig ist und nicht, wie das Visa on Arrival nur an ausgewählten. Also ab zur kambodschanischen Botschaft (Öffnungszeiten Mo – Fr 9 – 12 Uhr). Und dann ging es ganz schnell. Ein Formular halbherzig ausfüllen, ein Passfoto sowie eine Kopie vom Pass und vom Thailandstempel einreichen. Dann muss man der jungen Dame am Schalter nur noch sagen, dass man eigentlich keine Ahnung hat, wann genau man wohin reist und eine Stunde später hält man das Visum in der Hand. Hoffentlich bleibt das so 🙂

Aber morgen geht es erstmal mit dem Zug nach Süden!

Bangkok

Nach einige Stunden Flug und Zwischenstopp in Singapur hieß es: Bangkok

Wie ich die Hauptstadt Thailands beschreiben soll, weiß ich einfach nicht. Diese mehr als 8 Millionen Einwohner umfassende Stadt ist einfach riesig. In der City stehen Wellblechhütten zwischen Wolkenkratzern und am Rande der Stadt stehen Wolkenkratzer zwischen Wellblechhütten. Dazwischen schlängeln sich unzählige Straßen, der Skytrain und natürlich der Fluss mit unzähligen Kanälen und Booten durch das Stadtgebiet. Dazu liegt über der Stadt ein ständiger Nebel aus Wasserdampf und Abgasen. Jeder versucht hier sein Geschäft zu machen und es ist immer laut. Ich finde die Stadt nun faszinierender als erschreckend, von vielen habe ich aber auch schon das Gegenteil gehört.

Die Bildergalerie für Thailand ist natürlich offen und wird auf dem Laufenden gehalten 🙂

Durch den Outback zurück nach Brisbane

Jetzt wurde es aber doch ganz schön knapp: In 3 Tagen geht der Flug nacch Bangkok und durch den Outback sollte es auch noch gehen. Das heißt 2000 Kilometer in 2 Tagen bei maximal 110 km/h und schlechten Straßen. Doch dank ein wenig Disziplin mit frühem Aufstehen und gemeinsamer Anstrengung haben wir auch das geschafft. Der Outback wurde zwar nur angekratzt, mehr war bei diesen Weiten einfach nicht möglich, aber dennoch gab es viel zu sehen: herrliche Sonnenuntergänge, wilder Tiere, die selbstmörderisch vors Auto springen und eindrucksvolle Roadtrains begleiteten den Weg über Clermont zurück nach Brisbane.

Fazit: Heil angekommen nach 5.500 km Fahrt durch den Linskverkehr Australiens, Flug bekommen und weiter gehts zur Etappe 11: Südostasien!

Die Website wurde komplett akutalisiert mit Bildern, Route, Daten und so weiter. Und die Postkarten sind natürlich auch alle raus! 🙂

Bis nach Cairns, ganz im Norden

Vorbei an den Whitsundays mit ihren wundervollen Stränden und natürlich dem Great Barrier Reef geht es immer weiter nach Norden bis ins feuchttropische Cairns. Der Camper hält durch und auch das Wetter spielt wieder mit. Entgegen der üblichen Wetterlage mit vielen Regenschauern und großen Mengen an Niederschlägen ist es nur sonnig und warm, sehr warm, heiß! Also erstmal in Cairns verschnaufen, die Gegend anschauen und dann geht es weiter.

Nördlich von Cairns lässt sich uralter, sogenannter Gondwana-Regenwald finden und natürlich gibt es auch hier viele Tiere zu sehen unter anderem große Salzwasserkrokodile:

Mehr davon gibt es in der der Bildergalie 🙂

Horror mit dem Camper

Da es in Sydney ja keine verfügbaren Campingwagen mehr gab, hieß es also in Brisbane umsteigen ins rollende Zuhause. Und damit dann bequem durch die wilde Landschaft Australiens. Blöd wird es nur, wenn man plötzlich im dunkeln sitzt, weil die Elektrik des Campers falsch konstruiert wurde (sagt jedenfalls der Mechaniker, der sie reparierte). Das kostet dann ganz schnell viel Zeit und Nerven.

Und richtig toll wird es, wenn man, so wie wir heute, gleich am nächsten Tag feststellt, dass das mit dem Wasser auch nicht so klappt, wie es sollte und man beim befüllen des Tanks das Auto unter Wasser setzt, obwohl man alles richtig macht. Diesmal ging die Reperatur zum Glück etwas schneller, aber das lasse ich nicht auf mir sitzen. Die Vermiertung darf sich bei der Rückgabe ordentlich was anhören.

Außerdem versucht wirklich alles hier einen umzubringen. Die Sandflies sind nicht mehr lustig und selbst das gute Nobite, das sich im Regenwald Südamerikas bewährt hat, ist hier eher nutzlos.

Dafür gibt es jetzt ordentliches Internet und es gab eing roßes Update an Route, Daten und Fakten und natürlich der Bildergalerie!

Känguru, Koala & Co

Von Sydney aus heißt es nur noch: Immer Richtung Norden! Erst mit dem Mietwagen und ab Brisbane dann mit einem schicken Camper. Vorbei an der herrlichen Landschaft Australiens mit ihren Regenwäldern, roten Böden und schneeweißen Stränden.
Doch auch die Fauna hat viel zu bieten. Kangurus die neben der Straße sitzen (und wohl viel zu oft auch vor das Auto springen), Koalas sind schon etwas seltener, deshalb ging es in eine Aufzuchtstation. Dazu natürlich Emus und leider auch ganz viel giftiges, dem man lieber ncht begegnen möchte. 🙂

Bilder gibt es natürlich in der Bildergalerie 🙂

Mit dem A380 wieder nach Australien

20150302_185351Diesen Wunsch wollte ich mir schon seit langem erfüllen: Einmal mit dem doppelstöckigen A380, dem größten Passagierflugzeug der Welt fliegen. Und nach Australien geht das! Relativ günstig sogar mit Qantas über  London Heathrow. Und es war einer der schönsten Flüge überhaupt. Man merkt kaum, wenn sich dieses fliegende Hochhaus von der Erde löst und beginnt zu fliegen. Genauso wenig stören einen etwaige Turbulenzen in der Luft. Das Flugzeug ist einfach so groß und schwer, daß es  unerheblich wird. Zumindest als Passagier. Sogar die Beinfreiheit und Verpflegung war überdurchscnittlich.

Jetzt aber genug vomn Fliegen und Australien per Land erkunden. Mit dem Auto die Ostküste gen Norden. Immer Richtung Cairns und vielleicht noch ein wenig weiter. Vorbei an Brisbaane und der Gold Coast und an den Tieren wie Kängurus und Koalas.

Die Bildergalerie mit ersten Bildern aus Sydney (schon im Februar entstanden) ist jetzt online!